Wärmedämmung und Brandschutz im Gebäudebestand

 

Die Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik Deutschland hat unmittelbaren Einfluss auf die energetischen Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand. Rund ¾ der Wohngebäude in Deutschland wurden vor 1978 errichtet, also vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung. Mittlerweile orientieren sich umfangreiche energetische Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand an der Energieeinsparverordnung 2016.

Die Studie befasst sich detailliert mit den Wärmedämmmaßnahmen, den unterschiedlichen Dämmstoffen und dem damit einhergehenden Brandschutz.

Nicht zuletzt durch den Hochhausbrand in London gewinnt der Brandschutz immer mehr Aufmerksamkeit bei den Behörden und nicht zuletzt beim Immobilienbesitzer.

 

 

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Gedämmte Häuser brennen nicht öfter sondern anders

Nach dem Hochhausbrand in London werden WDVS und Polystyrol als Brandschutzrisiken angeprangert. Völlig zu Unrecht, wie Experte Dipl.-Ing. Werner Eicke-Hennig vom Energieinstitut-Hessen im Interview erklärt.

 

Artikel bei haustec.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

93 % würden es wieder tun!

93 % würden es wieder tun! Die übergroße Mehrheit der Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die in den letzten zehn Jahren energetisch saniert haben, bereuen diese Entscheidung nicht.

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Sind PV-Anlagen umweltschonend?

Eine aktuelle im Fachmagazin "Nature Communications" zeigt auf, dass polykristaline Solarzellen nach 10-11 Monaten, monochristaline Zellen nach 1,2 Jahren soviel Energie produziert haben wie ihre Herstellung verbraucht hat. 

 Die Umweltbilanz der in der Regel auf 30 Jahre ausgelegten Anlagen ist positiv.  

 

Artikel bei n-tv (deutsch)

Studie im Original (englisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Hitzerekord

2015 - seit Aufzeichnungsbeginn mit Abstand wärmstes Jahr

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